
Nachfolgend einige Stationen meines (beruflichen) Lebens:
Der „rote Faden“
Wenn es so etwas wie einen roten Faden in meinem Leben gibt, so sind es die Menschen, die mich umgeben. Es sind mein aufrichtiges Interesse an der Lebenswirklichkeit meiner Mitmenschen und der tiefe Wunsch, ihnen bei der Verbesserung ihres Lebens Hilfestellung zu leisten, die mich antreiben. Da war es für mich naheliegend, mich in dieser Richtung zu professionalisieren:
- Nach Abitur und Zivildienst (im Pflegedienst eines damals noch kirchlich getragenen Krankenhauses) Studium der Sozialwissenschaften (Diplom) mit dem Schwerpunkt Soziologie und im Nebenfach Psychologie
- Bereits während des Studiums (und auch noch lange Zeit danach) Arbeit für zahlreiche Bildungsträger an Rhein und Ruhr (privatwirtschaftlich und kommunal)
- Seit 2006 bei der Bundesagentur für Arbeit (BA), zunächst in der Arbeitsvermittlung, ab 2008 im Fallmanagement. Alles in der damals frisch gegründeten ARGE, später bekannt als Jobcenter. Der BA bin ich seitdem treu geblieben, wenn auch seit inzwischen mehreren Jahren in einem anderen Bereich: Als zertifizierter Seniortrainer und Senior Learning Professional führe ich Seminare zu Beratungs- und psychologischen Themen für die hauseigene Bildungseinrichtung durch. Außerdem bin ich zertifizierter Fallmanager (und auch Fallmanagementausbilder) und im entsprechenden Fachverband organisiert, der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management (DGCC).
- 2017 B.A. Soziologie
- 2021 Abschluss der Weiterbildung zum Systemischen Berater mit Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie e.V. (DGSF)
- Aktuell Studium M.A. Supervision und Beratung an der Fliedner Fachhochschule in Düsseldorf inkl. Zertifizierung durch die DGSv (Deutsche Gesellschaft für Supervision und Coaching), hier außerdem Mitglied in Qualifizierung
Wie ich arbeite
„Die Waage gleicht der großen Welt: Das Leichte steigt, das Schwere fällt.“ (Gotthold Ephraim Lessing)
Natürlich auch systemisch oder lösungsorientiert – allerdings ohne diese eigenartige methodische Engführung, die systemischem Arbeiten oft innewohnt. Mir geht es mehr um dieses spezifische Mindset, diese besondere beraterische Grundhaltung, schließlich lautet der Untertitel meiner Website ja auch „Supervision in Schwerelosigkeit“. Damit meine ich, dass gute Supervision – wie auch jede andere Form von Beratung – am besten in einem bestimmten „Klima“ gelingt. Folgerichtig bin ich nicht auf einen spezifischen methodischen oder theoretischen Rahmen festgelegt. Gut ist, was wirkt.
Für wen ich arbeite
Mir liegt alles Soziale am Herzen, z.B. (kommunale) Behörden, der Bildungsbereich, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen – die Liste ist lang. Aus eigener langjähriger Erfahrung weiß ich, wie schwierig es mitunter sein kann, sich in „Spannungsfeldern“ (etwa zwischen Kundenauftrag, ethischen Leitlinien der Arbeit, eigenem Anspruch und rechtlichen Rahmenbedingungen) zu bewegen. Die Arbeit in einer Behörde kann zudem noch auf anderen Ebenen herausfordernd sein. Zu meinen Auftraggebern zählt auch die Bundesagentur für Arbeit (BA).

Und jetzt?
Online (per MS Teams oder ZOOM) und in meinem eigenen kleinen Praxisraum im schönen Krefeld-Hüls am Niederrhein biete ich meine Dienstleistungen an – natürlich komme ich auch gerne zu Ihnen. Dabei werde ich regelmäßig selbst supervidiert. Meine eigene Lehrsupervisorin sagt, dass kaum jemand so gründlich supervidiert wird, wie Supervisorinnen und Supervisoren in Weiterbildung. Das ist schon ein besonderes Qualitätsmerkmal, wie ich finde. Außerdem sind natürlich meine günstigen Honorare für Einzel-, Gruppen- und Teamsupervision interessant.
Insgesamt kann ich inzwischen auf mehr als 30 Jahre Erfahrung im öffentlichen Dienst und in der freien Wirtschaft zurückblicken – in der Beratung, im Coaching und bei der Durchführung von Seminaren.
Was kann ich für Sie tun?
